G-021 · Lager und BestandsverwaltungDefinieren Sie zuerst eine eindeutige und dauerhaft konsistente SKU-Struktur. Danach können Sie diese Werte mit einem intern geeigneten Barcode wie Code 128 codieren. Ein Barcode kann eine schlecht aufgebaute SKU-Systematik nicht reparieren.
Ratgeber lesen →G-022 · Lager und BestandsverwaltungFür Lagerplatzetiketten sollte die Kennungsstruktur die physische Hierarchie widerspiegeln. Verwenden Sie gut lesbare Codes wie Code 128 oder genau das Format, das Ihr WMS erwartet, und kennzeichnen Sie Gänge, Regale und Behälter nach einem einheitlichen Schema.
Ratgeber lesen →G-023 · Lager und BestandsverwaltungEine Seriennummer identifiziert meist ein einzelnes physisches Exemplar, während eine Inventarnummer einen internen Vermögensgegenstand kennzeichnet. Beide lassen sich unverändert mit einem flexiblen Barcode wie Code 128 darstellen und schneller erfassen.
Ratgeber lesen →G-025 · Logistik und StandardsDer passende Barcode für einen Versandkarton hängt von Kennung, Verpackungsebene und Lieferkettenvorgabe ab. Für eine GTIN-14 kann ITF-14 eingesetzt werden; strukturierte Zusatzdaten können GS1-128 erfordern. Entscheidend ist die Spezifikation des Empfängers.
Ratgeber lesen →G-029 · Fehlerbehebung und DruckqualitätHäufige Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein zu kleiner Barcode, verletzte Ruhezonen, schlechte Druckqualität, glänzende oder stark gekrümmte Oberflächen, ein vom Scanner nicht unterstützter Barcode-Typ oder fehlerhafte Quelldaten.
Ratgeber lesen →G-030 · Druck und QualitätDie physische Größe eines Barcodes und die unbedruckten Ruhezonen um das Symbol beeinflussen die Scanbarkeit direkt. Skalieren oder stauchen Sie Barcodes nicht beliebig, sondern beachten Sie die Anforderungen der verwendeten Symbologie und des jeweiligen Standards.
Ratgeber lesen →G-031 · Druck und QualitätEin zuverlässig gedruckter Barcode braucht passende Abmessungen, hohen Kontrast, ausreichende Ruhezonen, geeignete Druckereinstellungen und ein Etikettenmaterial, das zur Umgebung passt. Testen Sie vor einer größeren Serie echte Probedrucke.
Ratgeber lesen →G-032 · Druck und DateiformatePNG ist pixelbasiert und in Office-, Web- und Standardbild-Workflows sehr praktisch. SVG ist vektorbasiert und lässt sich ohne Qualitätsverlust skalieren. Für schnelle Nutzung eignet sich oft PNG, für Design und Druck häufig SVG.
Ratgeber lesen →G-033 · Druck und QualitätDrucken Sie vor einer großen Serie einige repräsentative Etiketten, scannen Sie sie mit den echten Zielgeräten und vergleichen Sie den decodierten Wert mit dem Quelldatensatz. Testen Sie insbesondere die kleinste Größe und schwierige Oberflächen.
Ratgeber lesen →G-034 · Druck und QualitätPlatzieren Sie den Barcode auf einer möglichst ebenen, gut zugänglichen und kontrastreichen Fläche, auf der die Ruhezone frei bleibt. Kanten, Nähte, Deckel, Falten und stark gekrümmte Bereiche sind nach Möglichkeit zu vermeiden.
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