G-002 · Barcode-Auswahl und StandardsWählen Sie den Barcode nicht nach dem Aussehen, sondern danach, wo er gescannt wird und welchen Standard das empfangende System erwartet. Einzelhandel, Lager und interne Prozesse können unterschiedliche Barcode-Typen verlangen.
Ratgeber lesen →G-003 · Vergleiche und StandardsEAN-13 trägt typischerweise eine 13-stellige GTIN-13, UPC-A eine 12-stellige GTIN-12. Historische regionale Verbreitung unterscheidet sich, entscheidend sind jedoch die tatsächlich vergebene GTIN und die Anforderungen Ihres Handelspartners.
Ratgeber lesen →G-009 · Vergleiche und StandardsCode 128 unterstützt einen größeren Zeichensatz und eine höhere Datendichte; Code 39 arbeitet mit einem stärker begrenzten Zeichensatz und ist in älteren industriellen Systemen verbreitet. Ohne konkrete Code-39-Vorgabe ist Code 128 für neue interne Anwendungen meist flexibler.
Ratgeber lesen →G-010 · Vergleiche und StandardsLineare Barcodes sind für kurze Produkt- und Bestandskennungen sehr verbreitet; QR-Codes können deutlich mehr Daten, URLs und Unicode-Inhalte tragen. Entscheidend sind der Anwendungsfall und die Geräte, die den Code lesen sollen.
Ratgeber lesen →G-011 · Vergleiche und StandardsEAN-8 stellt eine 8-stellige GTIN-8 dar, EAN-13 eine 13-stellige GTIN-13. EAN-8 ist keine beliebige Kurzform von EAN-13; für die Verwendung muss eine passende GTIN-8 vorliegen.
Ratgeber lesen →G-012 · GTIN und StandardsGTIN ist der Oberbegriff für globale Artikelnummern. UPC und EAN sind historisch mit bestimmten Nummernlängen und Barcode-Symbolen verbunden. Im Alltag werden die Begriffe oft vermischt, technisch bezeichnen sie aber nicht dasselbe.
Ratgeber lesen →G-013 · Lager und E-CommerceEine SKU ist die interne Bestandskennung eines Unternehmens. UPC beziehungsweise GTIN können ein Produkt in einem größeren Handelsökosystem identifizieren. Ein Barcode ist dagegen der maschinenlesbare Datenträger, der einen solchen Wert darstellen kann.
Ratgeber lesen →G-014 · GTIN und StandardsDie Prüfziffer ist bei Kennungen wie einer GTIN die letzte Ziffer und wird aus den vorhergehenden Ziffern berechnet. Sie hilft, bestimmte Eingabefehler zu erkennen. Einen vorhandenen Wert beim Erstellen des Barcodes still zu ändern würde jedoch die Kennung verändern.
Ratgeber lesen →G-015 · GTIN und StandardsEin Barcode-Bild lässt sich technisch aus einem passenden Wert erstellen. Wenn Sie jedoch eine offizielle Produktkennung für den Einzelhandel benötigen, sollten Sie keine beliebige UPC/EAN-Nummer erfinden. GTIN-Vergabe und Barcode-Bild sind zwei getrennte Themen.
Ratgeber lesen →G-016 · GTIN und StandardsOb Varianten wie Farbe, Größe oder Packungsinhalt jeweils eine eigene GTIN benötigen, richtet sich nach den GS1-Regeln und den Anforderungen des Vertriebskanals. Verwenden Sie dieselbe Nummer nicht beliebig für unterschiedliche Handelseinheiten.
Ratgeber lesen →G-017 · GTIN und StandardsEine GTIN soll eine bestimmte Handelseinheit dauerhaft identifizierbar machen. Eine Nummer eines ausgelisteten Produkts einfach auf ein anderes Produkt zu übertragen kann Bestands-, Katalog- und Rückverfolgbarkeitsprobleme verursachen. Maßgeblich sind die aktuellen GS1-Regeln.
Ratgeber lesen →G-018 · GTIN und StandardsNein. Ein GS1-Präfix innerhalb einer EAN/UPC-Kennung zeigt nicht zuverlässig, in welchem Land ein Produkt hergestellt wurde. Es steht in Verbindung mit der GS1-Mitgliedsorganisation beziehungsweise dem Nummernvergabesystem – der Produktionsort kann ein anderer sein.
Ratgeber lesen →G-019 · GTIN und StandardsDie GTIN-Familie umfasst Kennungen mit 8, 12, 13 und 14 Ziffern. Die Länge hängt von Nummernstruktur und Anwendung ab; eine GTIN sollte nicht willkürlich gekürzt oder verlängert werden, um ein anderes Format zu erhalten.
Ratgeber lesen →G-020 · Lager und BestandsverwaltungWenn Sie nur Ihr eigenes Lagersystem steuern, ist Code 128 wegen seiner flexiblen Zeichenunterstützung oft ein guter Ausgangspunkt. Erwartet Ihr ERP, WMS oder Scanner jedoch ein anderes Format, hat diese Systemanforderung Vorrang.
Ratgeber lesen →G-024 · Vergleiche und StandardsGS1-128 verwendet die Code-128-Symbologie, folgt aber einer standardisierten GS1-Datenstruktur mit FNC1 und GS1 Application Identifiern. Ein normaler Code 128 ist deshalb nicht automatisch ein GS1-128.
Ratgeber lesen →G-026 · E-CommerceGTIN/UPC/EAN für die Produktidentifikation und FNSKU für bestimmte FBA-Bestandsetiketten sind nicht dasselbe. Welcher Code auf Ihr Produkt oder Ihre Sendung gehört, richtet sich nach dem konkreten Produkt und den aktuellen FBA-Kennzeichnungseinstellungen.
Ratgeber lesen →G-027 · E-CommerceIn Shopify dient die SKU typischerweise der internen Bestandsverwaltung, während das Barcode-Feld eine Produkt- oder Variantenkennung aufnehmen kann. Wenn ein Vertriebskanal eine GTIN verlangt, sollte die offizielle Kennung bei der richtigen Variante hinterlegt werden.
Ratgeber lesen →G-028 · E-CommerceFür einen unabhängigen Onlineshop ist ein Barcode nicht grundsätzlich immer erforderlich. Marktplätze, Preisvergleichsdienste, Händler oder Distributoren können für bestimmte Produkte jedoch eine GTIN verlangen. Die konkrete Anforderung hängt von Verkaufskanal und Produkt ab.
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